ÖSV-Schülertestrennen

 Für diese Bewerbe (Super-Combi, RSL u. Parallel-RSL) in St. Lambrecht (Stmk.) qualifizierte sich
Viktoria Habersatter Jhg. 98 – Sch. II
Viki war sicher zu den drei kleinsten Mädchen zu zählen, auf diesem relativ flachen Hang kein Vorteil. Viktoria steigerte sich von Tag zu Tag, am Do. in der SC platzierte sich Viki auf Rang 9, beim RSL am Fr. (2 Durchgänge ) auf Rang 8 u. beim abschließenden Parallel-RS am Sa. auf Rang 7.
In Anbetracht der Leistungsdichte waren das gute Leistungen.

Österr. Alp. Jugendmeisterschaften

Mit großen Erwartungen fuhren Christopher Neumayer und Patrick Neureiter am 30.1. nach St. Anton am Arlberg.
Beim SG am Dienstag, 31. verhinderte Nebel eine zügige Durchführung. Außerdem war im Mittelteil der Kurs schwer gesteckt. sodaß von 118 Startern 39 ausschieden. “Putzi” Neumayer riskierte auch zu viel, kam auch zu liegen und weg war der erhoffte Spitzenplatz, deshalb nur Rang 27 – Patrick Neureiter fuhr stark – Rang 24.
Beim RSL am Mittwoch, auch am “Rendl” ausgetragen, fuhr Christopher stark , Rang 5, das erhoffte Podium um 6/100 verfehlt.
Patrick landete auf Rang 25, er hatte sich doch mehr erhofft.
Beim SL am Donnerstag am WM Hang von 2001 schied Patrick als Mitfavorit nach Superlauf im 1. Dg. durch einfädeln knapp vorm Ziel aus, Christopher schied bereits im 1. Drittel aus. Wie gesagt, beide haben sich mehr erwartet.

Hannes Reichelt weiter in Topform

Der erste Sieg in diesem Winter kann richtig nur mehr eine Frage der Zeit sein, darüber sind sich alle „Ski-Experten“ einig. Wieder raubte ihm eine Verkürzung in Ga-Pa berechtigte Siegeschancen.
Ich habe Vater Hans am Sonntag den oberen Streckenteil mit dem steilen Starthang, sowie den techn. schwierigen „Tröglhang“ u. das anschließende Gleitstück gezeigt. Durch den Nebel wurde es am Samstag eine „Sprintabfahrt“ u. am Sonntag fiel der SG dem starken Nebel zum Opfer. Schade, wie gesagt am Kreuzeck ist Hannes immer gut u. vor allem schnell gefahren. Aber, Gratulation  zu Rang 3 in der verkürzten Abfahrt.
Einen guten Einstand als FIS-TD im Weltcup gab auch Edi Dreschl. Lt. persönlicher Auskunft von Günter Hujara zeigte Edi bei diesen schwierigen Entscheidungen große Kompetenz. Als Ex-Rennläufer weiß er ja zu gut, wann man fahren kann und wann nicht.

Österr. Langlaufmeisterschaften vom 27. – 29.1. in Bad Ischl

Hervorragende Leistungen boten unsere beiden jungen Langläuferinnen,  Anna Seebacher u. Teresa Stadlober  bei diesen Bewerben in OÖ.
In der Quali für den Sprint landete Anna auf Rang 3. im  Finale belegte Anna Rang 5, dies bedeutete auch den Österr. Jugendmeistertitel in der Jgd. II.
Teresa lief über 5 km CL auf Rang 5, damit wurde sie Österr. Juniorenmeisterin,  Anna Seebacher holte sich auch über diese Distanz den Österr. Jugendmeistertitel.
 In der Verfolgung über 5 km (freie Technik) klassierten sich Teresa auf Rang 6 - damit 2. in der Juniorenwertung u. Anna auf Rang 7, was einen weiteren Titel für sie bedeutete.  Gratulation zu diesen tollen Leistungen.
Luis Stadlober , verletzungungsbedingt stark gehandicapt,  gab wie immer sein Bestes, mit Rang 19 landete er im Mittelfeld, was in Anbetracht seiner Schmerzen gut war.

Auch Viktoria Habersatter gut in Form

Auch Viki  landete im LC zweimal im Spitzenfeld. Beim SL auf der Postalm am 28.1. landete sie auf Rang 7, hatte aber, auf Grund der weichen Piste, sowohl im ersten, wie auch im 2. Dg. einen schweren Fehler.
Beim PGS (Parallel-RS) am 29.1. in Maria Alm klassierte sich Viktoria nach 2  sehr guten Durchgängen  auf Rang 2. Gratulation. Als Lohn darf sie in dieser  Woche bei den ÖSV-Schülertestrennen in St. Lambrecht starten. (Super-Combi, RSL u. Parallel – RSL)
Vici  Kahr landete beim LC – PGS nicht im Spitzenfeld.

Ennspongau – Kindercup

Mit einem Großaufgebot nahm der SCR am 3. Bewerb in diesem Winter – Vielseitigkeitslauf – am SO. 29.1. in Kleinarl teil. Nach ausgiebigen Training am Samstag, glaubten unsere Trainer/innen, dass die Tücken dieses Bewerbes am Sonntag gemeistert werden. Von vielen leider nicht. Zahlreiche Disqualifikationen mussten von der Jury ausgesprochen werden, leider betraf es auch unsere Läufer/innen. All jenen, welche am Stockerl u. in den Top 10 klassiert sind, gratulieren wir herzlich.
Ergebnisse siehe www.skizeit.at
Lukas Neumayer, konnte nicht starten, weil er an einem Tennisturnier in Götzis (Vbg.) teilnahm, wo er den 3. Platz belegte.
Auch dazu gratulieren wir!

Hannes Reichelt zum TOP-Abfahrer gereift

Großartig war die Vorstellung von Hannes in Wengen, als er mit St. Nr. 1 auf dem  2. Platz landete. Im TV konnte man „Ritchie“ vom Start bis ins Ziel auf dieser 4,5 km langen klassischen Lauberhornabfahrt verfolgen. Nach eigenen Aussagen hat er die Anfahrt zum „Hundsschopf“ total verhaut u. so den möglichen Sieg vergeben. Doch auch Rang 2 war super u. auch die Leistung in der Kombination durchaus o.k. Schade, dass die Hahnenkammrennen nicht wie geplant stattfinden konnten.
Im SG wäre Hannes einer der Favoriten gewesen, hoffentlich wird dieser noch nachgetragen.
In der Abfahrt das gleiche. Nach perfektem Lauf im Abschlusstraining am Mittwoch auf Rang 5 gelandet, wurde Hannes auch hier als Mitfavorit gehandelt.
Bei den letztendlich als „Sprintabfahrt“ durchgeführten Bewerb riskierte er zu wenig und traf auch die Spuren nicht ganz so gut.
Im 1.Dg. des Slaloms zeigte Hannes, dass er auch diese Disziplin noch immer beherrscht. Schade, dass er im 2. Dg. einen Fehler machte, zurücksteigen musste und so wegen 8% Zeitüberschreitung um wertvolle Weltcuppunkte kam.
Am Wochenende kommt Garmisch-Patenkirchen. In Bayern ist Hannes immer gut gefahren. Vielleicht klappt es da mit dem 1. Weltcupsieg in diesem Winter.
Bei diesen Rennen gibt Edi Dreschl sein Debut als Techn. Delegierter im Weltcup.
Wir wünschen beiden  alles Gute.

1. Europacuprennen v. Christopher Neumayer

Nach guten Leistungen bei FIS-RS in St. Lambrecht u. Kirchberg bekam „Putzi“ eine Chance im EC-RS von Zell / See am 23.1.
Topmotiviert – im Vorjahr hatte er hier sein bestes RS – Resultat mit Rang 4 erzielt- ging er an den Start.
Leider gesundheitlich angeschlagen, konnte er nicht viel zeigen, weil er schon im 1. Drittel des  1. Dg. ausschied. Nun ist Regeneration  angesagt.
Patrick Neureiter  klebt das Pech an den Skiern. Im Training Top, im Rennen bringt er es noch nicht. Leider fädelt „Paci“ immer wieder ein. Patrick hat aber einen ganz schnellen Slalomschwung, was er als Vorläufer in Kitzbühel zeigen konnte, wo er ohne Probleme ins Ziel kam.